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By Christian Scharfetter

ISBN-10: 3135315061

ISBN-13: 9783135315065

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Termin-, Kapazitäts- und Materialflussplanung bei auftragsorientierter Werkstattfertigung

Martin Steinrücke systematisiert die wichtigsten Entscheidungsmodelle zum Job-Shop-Problem. Kern der Arbeit ist die Entwicklung von Entscheidungsmodulen für eine Vielzahl von Entscheidungssituationen. Diese führt der Autor zu einem multimodularen Entscheidungsmodell zusammen. Darüber hinaus analysiert er in einer weitergehenden Detailbetrachtung den Zusammenhang zwischen offenen Produktionen, Transporthäufigkeiten zwischen Arbeitsstationen und maximal zulässigen Überlappungszeiten bei unterbrechungsfreien Produktionen.

Elektronischer Geschäftsverkehr aus der Sicht privater Haushalte

In der Diskussion um den elektronischen Geschäftsverkehr stehen vor allem zwei Punkte im Vordergrund: das Schaffen von Effizienzvorteilen gegenüber dem traditionellen Handel und das Erschließen neuer Märkte durch Zusatzdienste. Die Erwartungen der Konsumenten finden dagegen wenig Beachtung. Ralf-Christian Härting untersucht auf informationsökonomischer foundation Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs aus der Sicht privater Haushalte und leitet Anforderungen an eine konsumentengerechte Realisierung ab.

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B. Wahn. ▶▶ Beispiel: Eine Herzinsuffizienz führt zu Durchblutungsstörungen im Gehirn, in der Folge zur Desorientierung und Demenz, zu Affektinkontinenz, Affektlabilität, Erregung usw.  B. des Bestohlenwerdens) entwickeln, der je nach der Lebenssituation, den Umständen ausgestaltet wird (Pathoplastik). •• Manche Symptome können als verständliche Reaktion auf Erfahrungen aufgefasst werden. ▶▶ Beispiel: Ein Beziehungswahn bei einem Melancholiker, der sich verwesend und Leichengeruch verbreitend wähnt und dann meint, jedermann rümpfe die Nase über ihn und weiche ihm aus.

Sexuelle Devianz an sich verschafft keinen Zugang zu den Einrichtungen für Kranke; nur indirekt, wenn das Leiden an der Diskriminierung zum Appell nach therapeutischer Hilfe wird. Kriminalität kann vereinzelt in psychosozialer Ableitung oder in somatischer Kausalverknüpfung (Chromosomen, Hormone) als behandlungsbedürftig gewürdigt werden.  T.  B. Aussatz, Lues, AIDS, Krebs). Ekel und Angst vor Ansteckung, wohl auch Abwehr der Möglichkeit eigener Betroffenheit mögen die Motive sein. Die Diskrimination psychisch gestörter Menschen (in Gegenüberstellung zu körperlich Kranken) ist deutlich quantitativ und qualitativ unterschiedlich je nach diagnostischer Bezeichnung und gängiger Kausalableitung.

34 1 Zur allgemeinen Psychopathologie Das klinische Interview ist das ärztlich-psychologische diagnostisch-therapeutische Gespräch; seine Zielsetzung ist: •• diagnostisch: gegenwärtiger Zustand, biographische Entwicklung, aktuelle Konstellation, Situation zur Zeit/vor der Erkrankung, •• therapeutisch: das Interview soll Auskunft geben über die Gesprächszugänglichkeit des Patienten, seine Beziehungsfähigkeit und Bereitschaft, seine Therapiebedürfnisse, therapeutische Ansprechbarkeit (Introspek­ tionsfähigkeit, Offenheit, Kooperationsfähigkeit, Flexibilität).

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