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Termin-, Kapazitäts- und Materialflussplanung bei auftragsorientierter Werkstattfertigung

Martin Steinrücke systematisiert die wichtigsten Entscheidungsmodelle zum Job-Shop-Problem. Kern der Arbeit ist die Entwicklung von Entscheidungsmodulen für eine Vielzahl von Entscheidungssituationen. Diese führt der Autor zu einem multimodularen Entscheidungsmodell zusammen. Darüber hinaus analysiert er in einer weitergehenden Detailbetrachtung den Zusammenhang zwischen offenen Produktionen, Transporthäufigkeiten zwischen Arbeitsstationen und maximal zulässigen Überlappungszeiten bei unterbrechungsfreien Produktionen.

Elektronischer Geschäftsverkehr aus der Sicht privater Haushalte

In der Diskussion um den elektronischen Geschäftsverkehr stehen vor allem zwei Punkte im Vordergrund: das Schaffen von Effizienzvorteilen gegenüber dem traditionellen Handel und das Erschließen neuer Märkte durch Zusatzdienste. Die Erwartungen der Konsumenten finden dagegen wenig Beachtung. Ralf-Christian Härting untersucht auf informationsökonomischer foundation Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs aus der Sicht privater Haushalte und leitet Anforderungen an eine konsumentengerechte Realisierung ab.

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Auf diesem ortlichen Markt treffen sich Anbieter und Nachfrager, um zu tauschen - so konnte man meinen. Aber schon Sowohl der "untemehmerischen AktiviUlten" eines Untemehmens als auch der untemehmerischen AktiviUlten innerhalb einer Branche oder einer Volkswirtschaft - je nach Bezugsrahmen. 49 Damit sind nicht nur Produkte bzw. beispielsweise auch Lohnzahlungen. so Und natilrlich auch von Untemehmensbereich zu Untemehmensbereich. 48 42 immer war dieser ortlich, zeitlich, personal und mengenmiillig begrenzte Markt auch der Platz, an dem man sich ohne aktuelles Kauf- oder Verkaufsinteresse fiber den Tauschwert von Leistungen informieren konnte.

Hinsichtlich der Ausgestaltung der Funktionen bestehen selbstversUindlich groBe Unterschiede. 68 Hier verstanden als "customer satisfaction engineering" (Kotler/Levy 1969: 10). 69 Produkte sind demnach physische Produkte, Dienstleistungen, Personen, Organisationen und Ideen. Interessenten sind Abnehmer der Organisationsleistung, die Eigentt1mer oder Sachverwalter (" trustees ''), die engere Offentlichkeit und die Gesellschaft. Ebenfalls, wenngleich nicht explizit 48 In einem spiiteren Aufsatz weitet Kotler diesen Ansatz noch aus, indem er Marketing ausschlieBlich auf das Prinzip des Austausches bezieht, wobei Tausch sich auf alle Tauschwerte beziehen kann, also neben Gfitern, Dienstleisttmgen und Geld auch auf solche Ressourcen wie Zeit, Energie und Gefiihle (1972: 48).

Vermarktung erinnert damit an den VOn Erich Schafer eingefiihrten Begriff ,,Absatzwirtschaft" im Sinne einer stufenweisen Umgruppierung der Sachmittel in Richtung auf die Bedarfsordnung (vgl. ). Vermarktung wird hier aber fiber den von Schafer aufgezeigten Rahmen hinaus nicht nur gesamtwirtschaftlich verstanden, sondem auch unternehmensbezogen. Vermarktung meint dann die Gesamtheit der untemehmerischen Aktivitaten48 im Markt, um Gewinn zu erzielen, also sowohl die Beschaffimg der Inputs als auch den Absatz der OUtputs49 • Der Absatz als Teil der Vermarktung ist folglich nichts anderes als das BemUben eines Unternehmens, seine durch Inputs ermoglichten und im Throughput erzeugten Leistungen geldwert zu tauschen und in dem Sinne nichts weiter als eine von Fall zu Fall50 unterschiedlich ausgepriigte Handlungsroutine.

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